Jugendtage 2008
Rückblick des "Wolfmanns" Was bleibt nach 11 Jugendtagen und einem Eröffnungsgottesdienst. Dankbarkeit!Tiefe von Herzen kommende Dankbarkeit. Jetzt ist mir auch klar, warum es mir vor den Zelttagen so Kacke ging und ich am liebsten alles hingeschmissen hätte. Das sind die berühmten Angriffe die man erleidet, wenn man auf den Weg mit dem Herrn ist. Der Teufel ahnte schon, welches Potential hinter diesen Tagen steckte aber wahrscheinlich nicht ganz. sonst hätte er sich noch mehr Mühe gegeben.
Das sind aber nur Vermutungen von mir, vielleicht ist es ja auch ganz anders.
Auf jeden Fall war das die spannenste Zeit in meinem Dienstleben und ich sage es mal so, ich will mehr davon. Ich will mich nicht auf das "muss" beschränken, sondern ich will in dem "es geht noch mehr - mit dem Herrn" ausrichten. Ich will mich immer wieder neu herausfordern lassen, denn erst darin erkenne ich die Größe Gottes.
Was war es aber konkret, was mich bewegt hat.
- Wir lebten als Mitarbeiter in einer großen Ehrlichkeit zueinander. Die manch einen sicherlich auch weh getan hat aber wo ich merkte, dadurch sind wir zusammen gewachsen.
- Ich habe gemerkt, wie gerade die Leute die sonst mit Junge Gemeinde nichts oder fast nichts zu tun haben, eine große Außenwirkung hatten und ihre Kumpels udn Kumpelinen ohne Scheu mitgebracht haben.
- Dann ist es immer stark, wenn genau diese Leute ein Leben mit Jesus beginnen und den ersten Schritt machen.
- Cool fand ich die Musik. Wir hatten das große Geschenk, geniale Musiker bei uns zu haben, die auch noch Jesus in ihrem Leben haben. Für die tolle befreiende Atmosphäre der ganzen Veranstaltung ist die Musik eines der wichtigsten Bausteine gewesen.
- Mit Kristian unseren Verkündiger und Thomas dem Zeltmeister, waren zwei Leute dabei, die noch so richtige Menschen sind. Menschen mit denen man über alles reden konnten und Menschen die eine Menge zu sagen hatten. Da hat der Heilige Geist viele Dinge in Bewegung gebracht. Manchmal auch nur ein seufzen, so einfach, das Reden ohne Worte! ;)
- Aber genau so gab es auch aus unserem Bereich der Jugendarbeit Leute die mit ganzem Einsatz dabei waren und die diese Veranstaltung ganz viel geprägt haben. Ich traue mich jetzt nur nicht welche aufzuführen, damit ich niemand vergesse.
- Ein Dankeschön auch auch der DZM für ihr Vertrauen in das Jugendzelt und allen Spendern. Ihr habt in ein Bauwerk investiert was zum Wachstum verurteilt ist. Was kann einem Besseres passieren.
Wie geht es weiter?
* Momentan haben wir den Durchstarterkreis angefangen, der darauf hinzielt, dass Jugendliche, die keinen Anschluss zu einer Gemeinde haben, gemeinsam sich aufmachen um Gott zu erfahren. Das soll durch Bibel lesen und füreinander Beten passieren.
* Natürlich habe ich während der Zeit einige Schwachpunkte erkennen müssen, an denen es in der kommenden Zeit mit den jungen Christen zu arbeiten gilt.
* Es soll für missionarische Aktionen ein Spenderkreis aufgebaut werden. Siehe hier!
* ein Fernziel ist natürlich, das Jugendzelt wieder nach Dipps zu holen
Es gibt eine Menge zu tun, damit Gottes Reich auf Erden wächst. Das Jugendzelt ist ein Beitrag und jetzt gilt es ... dein Einsatz.
In Christus verbunden
Wolfmann