Himmelfahrtscamp 2009 in Liebenau

Der Mensch denkt - Gott lenkt

Was für ein Camp?

 

Was für Leute?
Was für ein Gott?

Irgendwie war klar, dass dieses Camp etwas ganz Besonderes werden sollte.

Es begann damit, dass die Vorbands zu Ora Vita alle nicht konnten.

Dann sagte uns Kristian ab.

Dann gab es sehr wenige förmliche Anmeldungen.

Dann wurde ich so krank, dass ich ins Krankenhaus musste.

Man müsste meinen: Was soll das werden?

Ich war erst ab dem Samstagnachmittag dabei und was ich sah und hörte war eine ganz tolle Atmosphäre. Es lag ein Frieden über dem Camp, jeder setzte sich da ein, wo er konnte und jeder wusste, ich muss hier selbst handeln, damit es läuft.

O-Ton: "Wenn du da bist Dirk, weiß man ja, der wird das schon irgendwie machen, aber weil du fehltest, funktionierte das so nicht!"

Natürlich war es klasse, dass es Leute gab, die Schwerpunktaufgaben übernommen haben. Natürlich gab es zwei Leute bei denen die Fäden zusammen gelaufen sind. O-Ton: "Ich dachte ich könnte bei dem Camp mal so hin und wieder dabei sein aber durch meine Aufgabe war ich ganz da und es war richtig gut"

Am Sonntag zum Abschlussgottesdienst in Lauenstein musste ich mit den Tränen ringen, weil ich so beeindruckt war von der Größe Gottes, wie er es macht und nicht wie ich das denk. Halleluja!

Dirk