Segelfreizeit
32 Besatzungsmitlider (wir), der Kapitän, Matrose, Schiffshund auf großer Fahrt. Logbuch „Store Baelt" – 18.07.2009 - 11:41 – Harlingen HafenTag 1: Nun soll es bald losgehen. Wie nennt man eigentlich das so genannte „In See stechen"? Bestimmt nicht „Waldmanns Heil". Aber das werden wir sicher noch erfahren. Die Nacht von Donnerstag zu Freitag war schon sehr lang, in einem Bus schläft es sich halt auch nicht so gut, aber selbst im Dunklen konnte ich schon ahnen, dass ich mit einer ganz duften Truppe unterwegs auf „hoher See" sein werde.
In Amsterdam landeten wir morgens halb acht, bei super tollem Wetter. Regenwetter! Der ganze Freitag stand uns nun zur Verfügung für sämtliches, was Amsterdam zu bieten hat. Ich kann sicher nicht behaupten, auch nur einen Bruchteil von dieser Weltstadt zu kennen. Doch der riesige Hafen, die ganzen Coffeeshops und die Stadt mit den meisten Brücken Europas, waren mir doch schon bekannt.
Morgens halb zehn in „Holland" ging es dann per Boot durch die Grachten (Wasserstraßen) von Amsterdam, mit Kapitän Meyer. Wir erkundeten auf dem Wasser eine Menge Häuserfronten, Türme und vor allem Brücken. Danach wurden wir von der Leine gelassen und ab ging's in die Untiefen der City.
Für die einen zum „Anne Frank – Haus", zu „Madame Tussaud" oder zu beidem. Für die anderen gab es „Coffee". Auch die Kunstinteressierten unter uns kamen nicht bei Rembrandt und van Gogh zu kurz. Am Ende des Tages sammelte der Bus uns, die Mannschaft, ein. Nun ging es auf nach Harlingen, die Hafenstadt nördlich des Ijsselmeeres. Um Sieben bogen wir in den Hafen ein und da war sie, die Store Baelt. Ein wunderschönes Segelschiff. Was für eine Art von Schiff und mit welchen Knoten es festgemacht ist, werden wir noch abchecken.
Wir sind alle sehr gespannt und brennen darauf die Segel zu hissen und zu rufen „..."! Ja, was eigentlich nun?
der Robert & Linda
P.S.: Was sind wir doch froh behütet über die Autobahn hier her gekommen zu sein: „Gott hab Dank für deinen Segen, auf all unseren Wasserwegen!
Logbuch „Store Baelt" – 19.07.2009 – 12:55 – Enkhuizen Hafen
Tag 2: Boah war mir schlecht, voll ungewollt und diesmal ohne Eigenverschulden. Der gute „Dealer", Tobias, half dann mit seinen leckeren Reisetabletten von Ratiopharm („Gute Preise – Gute Besserung!"), schnell aus und schon mutierten einige zum Murmeltier. Gut, Windstärke 5 für das erste Segelsetzen ist vielleicht auch ein wenig heftig. Doch wie dieses riesige Schiff, in Bewegung kommt,
ist sehr beeindruckend. Zuerst ließen wir den Klüvermast herunter, dann das Focksegel und zu letzt das Großsegel. Wir haben zwar noch mehr Segel, doch bei so viel Wind, reichten diese Segel voll aus.
Trieb uns der Wind zu sehr vom Kurs ab, half der Kapitän Theo eh, mit dem Motor nach. Jens hatte uns das ganz super erklärt und doch wollte uns Theo gern Anweisungen per Lautsprecher geben, so ganz konnten wir ihn nicht durch das Heulen des Windes verstehen. Die See zu erleben, zuerst das Wattenmeer, dann die Schleuse und zu guter letzt das Ijsselmeer hat mir wieder einmal gezeigt, wie wunderbar und gewaltig „Gottes Schöpfung" ist und wie mächtig er doch ist! Wenn das alles nur durch sein Wort entstand. Troegie machte uns am Beispiel des äthiopischen Finanzbeamten und Paulus im Input deutlich, dass die
Suche nach Gott eine lange Reise ist. Er hat uns eine wunderbare Zusage für Jesus gemacht, die immer und ewig gilt. Also lasst und auf die Reise gehen. „Petri Heil!", ach ne, ich glaub der Jens muss mir
noch mal helfen. Nun in Enkhuizen, einer kleinen Hafenstadt, wollen wir das berühmte „Holländische Freilichtmuseum" besuchen, der Reiseführer schwärmt davon. Morgen werden wir unsere eigene Meinung haben!
Heute Morgen, nach dem Frühstück mit Brötchen, gab es den Gottesdienst. Das Frühstück war zum Teil in Gefahr, den das Gas war kurz alle, aber es konnte schnell aufgefüllt werden. Die warmen Brötchen waren gerettet. Das war fast Punktgenau, unser Küchenteam Sigrid und Lisa sind super! Wusstet Ihr was ein Werkstattgottesdienst ist? Ich nicht! Die Gemeinde teilt sich in Gruppen:
Orgateam, Dekoteam, Anspielteam und Musikteam. Bei letzterem habe ich mitwirken dürfen, und war mehr oder weniger hilfreich. Wir haben den HERRN gelobt, ihn angebetet und Stefan erzählte uns eindrücklich was alle, die elf Mann, um Jesus erlebten und wie sie in Ihre Aufgaben wuchsen. Es gibt also keinen perfekten Missionar! Meiner Meinung nach gibt es so viele Wege zum Evangelisieren, wie Menschen auf diesem Planeten! Ich bin überzeugt, dass genau du, mit deiner eigenen Art, für jemanden der Missionar bist. Der dieser Person, die Botschaft von Jesus Christus nahe bringen kann!
der Bob
Logbuch „Store Baelt" – 20.07.2009 – 19:21 – Den Oeven Hafen
Tag 3: 7:30 ist bei uns Wecken, 8:00 Stille Zeit. Nachts schlafen immer einige draußen auf Deck, das hat sich zu einer kleinen Tradition
entwickelt. Heute gab es sogar zum Frühstück echte Brötchen. Troegie (Matthias Troeger) hat heute Geburtstag und nach dem wir Ihm heute Nacht gratuliert hatten, gab es heute Morgen noch den Geburtstagskuchen. Niederländisch, sehr lecker! Nach allen Vorbereitungen und Aufräumungen stachen wir in See! („Das heißt nämlich so!")
Unsere Store Baelt ist ein Zweimaster, der 1928 als Frachtschiff gebaut wurde. Wir wiegen 280 Tonnen, davon 10.000 Liter Frischwasser, zwei
Abwassertanks mit 250 und 2000 Litern Fassungsvermögen. Der Motor, ist ein alter Mercedes V10 mit um die 300 PS, er ist an einem 3000 Liter Dieseltank angeschlossen. Die Schiffslänge variiert, mit oder ohne Klüvermast. Auch das Rettungsboot verlängert. Am Ende kann es
also zwischen 34,5 und 44,5 Metern variieren. Die Fläche unserer Segel beträgt um die 250 m². Im zweiten Weltkrieg diente dieses Schiff zum D – Day als Ballonschiff um feindliche Tiefflieger mit einem riesigen Heißluftballon zu verwirren und am Angriff zu hindern. In den Achtzigern wurde die Store Baelt dann zum Charterschiff umgebaut.
Ein so riesiges Schiff ist wirklich gar nicht so leicht zu „bedienen". Es gibt für alles den richtigen Moment. Für das absenken des Klüverbaumes, direkt nach dem Verlassen des Hafens. Dann für das hissen des Großsegels, der Piek muss möglichst immer etwas tiefer liegen als die Klaue des Segels. Beim hintersten Segel, dem Besansegel muss man beim Hissen auf das Piek achten, da für dieses Segel extra
Führungsseile angebracht sind, in dem sich die Piek verheddern kann. Für das Großsegel braucht man schon eine Menge Leute, bestimmt 16 an zwei Seilen. Der Klüverbaum benötigt um die fünf Leute und
liegt an einem Segelschiff immer ganz vorn. Also haben wir vorn das Klüversegel, dann das Focksegel, danach das Großsegel und als hinterstes das Besansegel. Zur Hochsee könnten wir noch ein Rahsegel
anbringen. Je nach Wind verwendet man mehr oder weniger Segel um das Schiff richtig in den Wind zu bringen. Wir haben nun den Klüvermast unten, das Großsegel gehisst und nun geht es noch zum
Focksegel mit acht bis zehn Leuten. Für das Besansegel werden auch zehn Leute benötigt. Backstach, so nennen sich die Seilzüge, die je
nach Windrichtung die Masten gerade halten. Heute begann die Fahrt übrigens bei angesagter Windstärke 6. Am Ende war unser Schiff um die
zwölf Grad geneigt, alles kippte aus den Schränken und es geht schon nicht mehr alles in den „Topf"! Nun das Wenden des Schiffes unter Wind(„Für mich eine beängstigende Aktion!"). Das hinterste Segel wird unglaublich gespannt, der Skipper lenkt uns genau in den Wind, sodass
dieser direkt von vorn weht. Alle Segel entspannen sich und es wird hektisch auf Deck. Fock- und Großsegel müssen auf die andere Seite
gespannt werden, eine heiden Arbeit. Nach zwei Versuchen lief es dann auch halbwegs gut. Nach dem vierten Mal war auch Théo mit der Richtung zufrieden. Ach, und der Höhepunkt meines Tages war das
Klettern auf des Skippers Hütte. Denn Jens musste das Besansegel abbinden, da Théo es nur zur Hälfte nutzen wollte. Auf dem Häuschen, dem höchsten Punkt des Decks, war es mir schon recht mulmig zumute. Aber ich habe mich besonnen verhalten und konnte Jens ganz ruhig
helfen. Alles ging gut, Danke Vater!
Nun in Den Oeven, nachdem wir zweimal ein wenig mit dem Schiff „angedockt" sind, ging es gleich in den Supermarkt um uns einzudecken. Nachdem es gestern Kassler gab, wurden wir
heute mit Eintopf verwöhnt, selbst gemacht! Hammer!
Franz, der Gute, kam heute in der Andacht auf den Besessenen in Lukas 8 zu sprechen. Jesus konnte nicht selbst in der Stadt von Gott erzählen und sandte so den gerade Geheilten zurück um von seinem Wunder zu berichten. So könnte es ja bei uns vielleicht auch sein? Wir haben heute beschlossen, lieber zu Segeln, als Ausflüge mit dem Rad zu machen. Super!
GBY de Lisa und der Robääärt
Logbuch „Store Baelt"
21.07.2009 – 22:45 – Ouderschild Hafen
Tag 4: Der Tag begann heute so schön, mit Sonne und nicht so viel Wind. Also schön für Landratten, den zum Segeln braucht man nun mal ne Menge Wind und eine gute Strömung und wir sind auch wieder von den Gezeiten und der Größe der Tide und so weiter abhängig. Nach dem wir Den Oeven, einem wirklich sehr schönen Hafen, verlassen hatten ging es nun wieder auf die geliebte See. Doch ungewohnter Weise, mit wenig Wind, sehr wenig Wind. Theo versuchte mit Jens und der Crew jede kleine Böe und jedes kleine „Windchen" mitzunehmen, den im
Wattenmeer gibt es Fahrrinnen und die sind auch einzuhalten. Nach 2 Stunden hat er es dann aufgegeben, aber brachte einen echt guten Vorschlag für die restliche Zeit des Tages. Muscheln! Der Plan war, die Segel einzuholen, mit Motor Kurs auf die Insel Texel zu nehmen und im Wattenmeer echte naturgewachsene Miesmuscheln und Jakobsmuscheln zu sammeln. Das hat Spaß gemacht, alle stiefelten im Schlick am Steinstrand in Hafennähe und sammelten die größten ab. Gekocht mit einer leckeren Knoblauchsoße schmecken die Dinger ziemlich gut. Zum Abendessen, Roster mit Zwiebeln, Kartoffelbrei und Soße. Kein Kommentar! Nach dem Essen sollst du Ruhn oder tausend Schritte zum
Aufräumen und für den Abwasch tun. Gemacht getan und nun starteten wir in den Gesellschaftsabend. Es war ein voller Erfolg. Nicht nur, dass wir neue dirigentische Talente entdeckten, oder ein kaputtes Radio kennen lernten. Auch Schauspieler weilen unter uns und Sänger. Diese boten uns ein Stück irgendwas zwischen Heavymetal und Rock dar!
Auch Dichter und Denker bereichern unsere Crew, doch leider sind Parasiten mit an Bord! Nun geht es aber leider morgen sehr zeitig, schon halb Acht in See!
GBY der Robbi
22.07.2009 – 22:20 – Terschelling Hafen
Tag 5: Quer durch sämtliche Fahrrinnen verlief unsere Fahrt nun durchweg im Wattenmeer. Am Ende landeten wir in Terschelling. Eine größere Insel vor Holland. Wunderschön! Da wir heute Morgen schon
8:30 losgesegelt sind, hatten wir auch noch richtig Zeit für ein Bad in der Nordsee. Einige meinten, dass sie noch nie so lange vom Strand bis zum Meer gebraucht hätten (Alles FKK-Urlauber von Usedom). Aber erst mal zurück zur Fahrt. Nach einigen Halsen, das heißt, der Wechsel des Segels von einer zur anderen Seite, ohne einer Wende oder auch dem Ausrichten der Segel zum „Butterfly", gab es keine weiteren großen Ereignisse. Auch mal gut. Die Sonne hat geschienen, eine Menge fleißiger Leute hat sich beim Säubern von unseren Miesmuscheln bewährt und ab und zu wollte Theo ein wenig das Segel gespannt haben oder andere Details ausgerichtet haben. Die Nordsee ist schon echt sehr salzig, hab ich so nicht in Erinnerung. Nach dem Marathon bis zum
Wasser hüpften wir in das doch relativ kühle Nass und da hatte die Eine Probleme mit Ihren Kontaktlinsen und dort war es zu tief und der hatte Lust auf Schlammschlacht, halt das übliche Programm. Aber löblicher Weise wollte auch ein zwei Leute eine größere Runde schwimmen. Ein ganz und gar rundes Badeerlebnis auf Terschelling. Hier gibt es mitten in der Stadt einen eckigen Leuchtturm, auch mal interessant.
Per Franz teilte uns Gott heute einiges über die Dankbarkeit, Nächstenliebe, Toleranz und Aufmerksamkeit mit. Denn als Jesus zehn Aussätzige heilt, kommt ja nur einer in Lukas 17, 11-19 zu Jesus zurück und bedankt sich für seine Heilung. Der hat, sogar als Samariter, gecheckt, dass nur durch Jesus diese Heilung möglich war. Jesus war sozusagen der Blitzableiter für die „Heilungsströme" Gottes. Im Anspiel sollte nun auch noch die Szenerie in die heutige Zeit gepackt werden. Das hat gut funktioniert, selbst wenn es doch nur um einen Bettler in der Fußgängerzone ging. Oder was tust du, wenn du mal beim Shopping da einen oder eine sitzen siehst? Diese Bibelstelle, gerade als der
Samariter extra zurück kommt und als einziger checkt, was abgelaufen ist, berührt mich immer sehr. Wie wäre ich doch gern in der Lage so sensibel für das Wirken Gottes zu sein. Leider nehme ich den
Segen von Gott gar nicht, oder im Strudel der Zeit viel zu flüchtig war. Ich bete, dass es Dir nicht genau so geht. Wenn doch, da können wir uns ja mal kurzschließen und beraten was zu tun ist. Haben die Jünger ja auch getan (Aber ihr wisst, wenn sie zu letzt dann doch um Rat fragten?!).
24.07.2009 – 17:27 Vlieland Hafen
und Autobahn 7 Richtung Heimat Tag 7: Ups, schon vorbei! So ein Mist! Nun sitzen wir alle schon wieder im Bus Richtung Heimat und irgendwann in den frühen Morgenstunden werden wir in unserem schönen Sachsenlande wieder heimatlichen Boden betreten.
Schön war´, denken sicherlich alle. Wir konnten das Meer einmal von einer anderen Seite kennen lernen, die Naturgewalten und das Leben an Bord. Noch einmal großen Dank an ALLE, so eine Freizeit ist wie Fahrradfahren, die Gruppe ist nur so gut, wie der langsamste. Alles hat gut funktioniert und außer ein paar kleinen Schrammen, Schürfungen, Stauchungen und geringe Verbrennungen ging alles glatt
von der Bühne. Gestern landeten wir auf Vlieland, die kleinste von den drei Großen Inseln vor Holland. Auch wunderschön, super Strand und ein niedlicher Hafen. Einige Badeten, andere Lasen, es war so richtig
Urlaub also. Dann nach dem Abendessen der letzte Input von Troegie „Warum?". Er stellte uns sehr anrührend eine „Soulsurferin" vor, eine junge Frau, die einen Haiangriff überlebt hat und nun mit nur einem Arm durchs Leben geht. Am Anfang sicherlich schwer, doch nun ist sie tatsächlich in der US–amerikanischen Nationalmannschaft der Surfer. Wem ihre Geschichte näher interessiert kann sich das Buch Soulsurfer besorgen. An diesem Abend hat Troegie wirklich gute Gedanken uns mitgeteilt. Wie man vielleicht in schwierigen Situationen vom „Warum?" zum „Wozu?" kommen kann. Die Rüstzeit wurde noch mit einer schönen Segnungszeit beschlossen, eine schöne besinnliche Zeit für uns Crew. Natürlich zauberte Theo uns noch einen Topf Muscheln, lecker! Heute Morgen um Zehn lösten wir ein letztes Mal die Taue, machten ein letztes Mal die Segel fertig und zogen an Seilen, als hinge unser Leben davon ab. Gut, nach Jens stimmte das ja wirklich (Jens:
„Wir müssen alle sterben!"). Unsere Fahrt verlief heute wieder so wild wie am Anfang und bei dem ganzen Halsen, Wenden und Segel lockern oder spannen, war kaum Zeit zum packen. Ich denke, dass wir unser Schiff aber in einem wirklich sehr sauberen Zustand hinterlassen haben. Manche meinen sogar, sauberer als vorher. Wieder geht eine Rüstzeit zu Ende, wieder haben sich neue Freundschaften und auch ein paar
Liebschaften ergeben, ich bitte Gott um seinen Segen für unsere Gemeinschaft, gerade nach der Rüstzeit!
GBY der Robert
P.S.: Herr, hab Dank für Deinen Schutz, den Du Uns bei all Unseren Unternehmungen und Aktionen gewährt hast. Ich danke Dir für die Möglichkeiten, die Du Unserer Crew gegeben hast diese Tage zu
verleben, lass aus diesem Urlaub noch viel mehr Segen hervorgehen, als jetzt schon sichtbar ist und bewahre jeden Teilnehmer! AMEN
der Robert