Hauskreis 2010
10.08.2010
Heut war wieder mal beim Zwicki. Mareike war zu Besuch und wir haben Hiob 3 gelesen. Zu dem Text waren nicht viele Fragen. Wir haben festgestellt, dass wir auf das Jetzt schauen sollen und nicht denken sollen "Was wäre wenn?". Auch sollen wir Gott einfach machen lassen, weil er hat den weiteren Blick für unser Leben und weiß was uns zum Besten dient.
15.6.2010
Heute war ein etwas besonderer Hauskreis, denn wir fingen mit einem neuen Buch der Bibe an: Hiob. Das hatten wir letzte Woche (nätürlich demokratisch
) so abgestimmt. Da ja in vielen Büchern im Alten Testament Geschichten stehen, bei denen es sich nicht lohnt bis zum nächsten Absatz zu lesen, war das ganze erste Kapitel dran. Zuerst beschäftigte uns eine Aussage im Vers 8, dass Hiob "Gottes Liebling" war. Das fanden einige ungerecht, denn eigendlich sind wir doch alle gleich vor Gott, oder? Einerseits erklärten wir es uns so, dass wir erst durch Jesus alle gleich sind bei Gott, denn Jesus vergibt uns unsere Schuld, wenn wir´s zulassen und so haben wir die gleiche Grundlage für eine Beziehung mit Gott. Aber manche stehen nunmal fester im Glauben und können dadurch vielleicht mehr bewirken oder sind Jesus ähnlicher. Klar, dass Gott auf sie mehr stolz sein kann als z.B. auf einen, der nicht an ihn glaubt und die ganze Zeit Sachen tut, die ihn traurig machen.
Auch zeigte uns der Text: Alles was wir haben ist nur ein Geschenk Gottes!
Was uns beeindruckte war, dass Hiob, nachdem ihm alles genommen wurden war (außer seiner Frau und seinem Haus) trotzdem noch Gott preiste, ja sogar dankte! Manche erzählten da von sich, wie richtig schwer es doch ist, wenns einem richtig schlecht geht, Gott zu loben. Aber es ist wohl das Beste.
Zu erwähnnen ist vielleicht noch: Satan kann Hiob nur das alles wegnehmen und seinem Besitz schaden, weil Gott es zugelassen hat. Er hat/musste sich erst eine Genehmigung von Gott abholen. Also lässt Gott den Teufel nichts einfach so machen und Schaden anrichten. Was uns noch auffiel: wir hängen alle total an unserem Leben, an dem, was wir haben. Aber grob:Eigendlich sind wir "nur" dazu da, andere für Gott zu gewinnen und mit ihm zu leben. Das Leben hier auf der Erde ist eigendlich nicht viel wert. Es wird dann im Himmel so ne große Party steigen! Dafür lohnt es sich doch hier noch einige Leute zu suchen, die die Einladung dazu annehmen, oder?
Und irgendwie kamen wir auch darauf, über unsere Zeit mit Gott zu sprechen, ob Stille Zeit, Lobpreis, Stoßgebete, oder, oder, oder. Viele erzählten von ihren Erfahrungen und wie sie jeden Tag mit Gott leben.
Alo wir haben echt viel geredet und es kamen nicht nur Fragen und Antworten, sondern eine richtig cooles Gespräch, aus dem sich bestimmt jeder was mitnehmen konnte.
Zum krönenden Abschluss hatte Gerlind noch selbstgemachte Pizza und Schokoladenpudding mitgebracht, was beides total lecker war. Danke! Und danke Gott, für diesen schönen Abend!!
8.6. 2010
Wir waren heute bei Zwicki und es ging um 1.Kor.16,13-24. Das ist das Ende des Briefes und Paulus grüßt die Gemeinde von anderen Gemeinden und wünscht ihnen Gottes Segen. Aber er sagt ihnen auch noch einige Hinweise, z.B.: "Seid wachsam und steht fest im Glauben! Seid entschlossen und stark! Bei allem, was ihr tut, lasst euch von der Liebe leiten!" (V.13+14). Wir haben uns dann noch mit Vers 22 beschäftigt: "Wer den Herrn nicht liebt, den soll Gottes Strafe treffen!" Wie ist das mit den Leuten, die sich für Gott entschieden haben, z.N. bei der Konfirmation, dann aber nichts mehr mit Glauben und Gott zu tun haben wollen? Werden sie gerettet, weil sie "JA" zu Gott gesagt haben, oder wird sie Gottes Strafe treffen, weil sie nichts mit Gott zu tun haben wollen? Unsere Aufagbe dabei ist es, sie zu ermutigen mit Gott ihren Weg zu gehen und im Glauben zu wachsen und natürlich sollten wir auch für sie beten. Am Ende sagt Paulus noch: "In seiner Liebe bleibe ich mit euch verbunden." Das gilt allen Christen, damals wie heute!
25.05.2010
Diesmal hatten wir einen ganz besonderen Hauskreis. Wir wurden nach Ammelsdorf in die Körnermühle eingeladen. Dort sollte es ein Lagerfeuer geben, in dem Dinge verbrannt werden konnten, die nicht zu unsrerm Glauben oder allgemein zum Leben mit Jesus passen. Aber wir fingen wie immer mit Lobpreis an und lasen auch diesmal in der Bibel (1.Korinther 16, 1-4). Es war ganz gut, dass wir nicht so einen langen Text hatten, denn die ersten mussten gegen um 9 zu Hause sein. Also, es ging um Geld! Sehr wichtiges Thema! Aber in dem Text ging es ums abgeben (also spenden). Menschen, die nicht in der Gemeindeoder in einer anderen Gemeinde sind etwas Gutes tun und dafür sollte man jeden ersten Tag der Woche so viel Geld zurücklegen, wie möglich! WOW! Also sonntags nicht nur den Zehnten in die Kollekte geben, sondern so viel wie möglich!!! Echt krass! Wir weiteten das dann noch aus, in dem wir sagten, dass es wichtig ist über unseren eigenen Tellerrand zu gucken und anderen zu dienen! Dirk, der auch mal wieder dabei war, machte uns darauf aufmerksam, dass wir das gerade taten. Cool, denn Sindy wollte heute ihr ganzes okkultes Heilszeug verbrennen, von dem sie sich Heilung erhofft hatte. Aber jetzt hat sie Jesus angenommen und wünscht sich endlich Heilung! Wir beteten zusammen und Dirk verbrannte die ganzen Hefte, Talismänner und ... . Dann sagen wir noch 2 Lieder und es gab essen. Weil die ersten dann nach Hause mussten, fiel das Essen etwas kurz aus uns die Gebetsanliegen wurden noch schnell aufgeschrieben und wieder verteilt!
20.04.2010
Heut war wieder mal beim Zwicki. Mareike war zu Besuch und wir haben Hiob 3 gelesen. Zu dem Text waren nicht viele Fragen. Wir haben festgestellt, dass wir auf das Jetzt schauen sollen und nicht denken sollen "Was wäre wenn?". Auch sollen wir Gott einfach machen lassen, weil er hat den weiteren Blick für unser Leben und weiß was uns zum Besten dient.
15.6.2010
Heute war ein etwas besonderer Hauskreis, denn wir fingen mit einem neuen Buch der Bibe an: Hiob. Das hatten wir letzte Woche (nätürlich demokratisch
) so abgestimmt. Da ja in vielen Büchern im Alten Testament Geschichten stehen, bei denen es sich nicht lohnt bis zum nächsten Absatz zu lesen, war das ganze erste Kapitel dran. Zuerst beschäftigte uns eine Aussage im Vers 8, dass Hiob "Gottes Liebling" war. Das fanden einige ungerecht, denn eigendlich sind wir doch alle gleich vor Gott, oder? Einerseits erklärten wir es uns so, dass wir erst durch Jesus alle gleich sind bei Gott, denn Jesus vergibt uns unsere Schuld, wenn wir´s zulassen und so haben wir die gleiche Grundlage für eine Beziehung mit Gott. Aber manche stehen nunmal fester im Glauben und können dadurch vielleicht mehr bewirken oder sind Jesus ähnlicher. Klar, dass Gott auf sie mehr stolz sein kann als z.B. auf einen, der nicht an ihn glaubt und die ganze Zeit Sachen tut, die ihn traurig machen.Auch zeigte uns der Text: Alles was wir haben ist nur ein Geschenk Gottes!
Was uns beeindruckte war, dass Hiob, nachdem ihm alles genommen wurden war (außer seiner Frau und seinem Haus) trotzdem noch Gott preiste, ja sogar dankte! Manche erzählten da von sich, wie richtig schwer es doch ist, wenns einem richtig schlecht geht, Gott zu loben. Aber es ist wohl das Beste.
Zu erwähnnen ist vielleicht noch: Satan kann Hiob nur das alles wegnehmen und seinem Besitz schaden, weil Gott es zugelassen hat. Er hat/musste sich erst eine Genehmigung von Gott abholen. Also lässt Gott den Teufel nichts einfach so machen und Schaden anrichten. Was uns noch auffiel: wir hängen alle total an unserem Leben, an dem, was wir haben. Aber grob:Eigendlich sind wir "nur" dazu da, andere für Gott zu gewinnen und mit ihm zu leben. Das Leben hier auf der Erde ist eigendlich nicht viel wert. Es wird dann im Himmel so ne große Party steigen! Dafür lohnt es sich doch hier noch einige Leute zu suchen, die die Einladung dazu annehmen, oder?
Und irgendwie kamen wir auch darauf, über unsere Zeit mit Gott zu sprechen, ob Stille Zeit, Lobpreis, Stoßgebete, oder, oder, oder. Viele erzählten von ihren Erfahrungen und wie sie jeden Tag mit Gott leben.
Alo wir haben echt viel geredet und es kamen nicht nur Fragen und Antworten, sondern eine richtig cooles Gespräch, aus dem sich bestimmt jeder was mitnehmen konnte.
Zum krönenden Abschluss hatte Gerlind noch selbstgemachte Pizza und Schokoladenpudding mitgebracht, was beides total lecker war. Danke! Und danke Gott, für diesen schönen Abend!!
8.6. 2010
Wir waren heute bei Zwicki und es ging um 1.Kor.16,13-24. Das ist das Ende des Briefes und Paulus grüßt die Gemeinde von anderen Gemeinden und wünscht ihnen Gottes Segen. Aber er sagt ihnen auch noch einige Hinweise, z.B.: "Seid wachsam und steht fest im Glauben! Seid entschlossen und stark! Bei allem, was ihr tut, lasst euch von der Liebe leiten!" (V.13+14). Wir haben uns dann noch mit Vers 22 beschäftigt: "Wer den Herrn nicht liebt, den soll Gottes Strafe treffen!" Wie ist das mit den Leuten, die sich für Gott entschieden haben, z.N. bei der Konfirmation, dann aber nichts mehr mit Glauben und Gott zu tun haben wollen? Werden sie gerettet, weil sie "JA" zu Gott gesagt haben, oder wird sie Gottes Strafe treffen, weil sie nichts mit Gott zu tun haben wollen? Unsere Aufagbe dabei ist es, sie zu ermutigen mit Gott ihren Weg zu gehen und im Glauben zu wachsen und natürlich sollten wir auch für sie beten. Am Ende sagt Paulus noch: "In seiner Liebe bleibe ich mit euch verbunden." Das gilt allen Christen, damals wie heute!
25.05.2010
Diesmal hatten wir einen ganz besonderen Hauskreis. Wir wurden nach Ammelsdorf in die Körnermühle eingeladen. Dort sollte es ein Lagerfeuer geben, in dem Dinge verbrannt werden konnten, die nicht zu unsrerm Glauben oder allgemein zum Leben mit Jesus passen. Aber wir fingen wie immer mit Lobpreis an und lasen auch diesmal in der Bibel (1.Korinther 16, 1-4). Es war ganz gut, dass wir nicht so einen langen Text hatten, denn die ersten mussten gegen um 9 zu Hause sein. Also, es ging um Geld! Sehr wichtiges Thema! Aber in dem Text ging es ums abgeben (also spenden). Menschen, die nicht in der Gemeindeoder in einer anderen Gemeinde sind etwas Gutes tun und dafür sollte man jeden ersten Tag der Woche so viel Geld zurücklegen, wie möglich! WOW! Also sonntags nicht nur den Zehnten in die Kollekte geben, sondern so viel wie möglich!!! Echt krass! Wir weiteten das dann noch aus, in dem wir sagten, dass es wichtig ist über unseren eigenen Tellerrand zu gucken und anderen zu dienen! Dirk, der auch mal wieder dabei war, machte uns darauf aufmerksam, dass wir das gerade taten. Cool, denn Sindy wollte heute ihr ganzes okkultes Heilszeug verbrennen, von dem sie sich Heilung erhofft hatte. Aber jetzt hat sie Jesus angenommen und wünscht sich endlich Heilung! Wir beteten zusammen und Dirk verbrannte die ganzen Hefte, Talismänner und ... . Dann sagen wir noch 2 Lieder und es gab essen. Weil die ersten dann nach Hause mussten, fiel das Essen etwas kurz aus uns die Gebetsanliegen wurden noch schnell aufgeschrieben und wieder verteilt!
20.04.2010
Heute waren wir beim Zwicki. Zuerst haben wir wieder Lobpreis gemacht und dann in der Bibel gelesen. Wir sind inzwischen beim 1.Korinther 14, 26-40. Da steht, dass jeder in dem Gottesdienst was einbringen sollte, egal ob man mitsingt, die Predigt hält, oder einfach nur betet. Wichtig ist,
das alles die Gemeinde aufbaut (V.26b) und dass alles geordet abläuft. Also wenn einer in unbekannten sprachen redet sollte es ein anderer "übersetzten" und dann erst der nächste beten. Gott weill keine Unordnung, er will Frieden (V.33). Dann ging es um die Frau: Frauen haben nichts zu sagen im Gottesdient! Das war natürlich ein großer Diskussionspunkt bei uns. Können Frauen eine Gemeinde leiten? Dass sie was sagen, das ist nunmal so, aber eine Gemeinde leiten? Diese Disskusion bibt es ja nicht nur bei uns im Hauskreis, sondern auch in vielen Gemeinden. Wir kamen leider nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Paulus schreibt nähmlich im Vers 37 und 38:" Wenn einer meint, Gott redet durch ihn, oder er sei vom Geist Gottes erfüllt, dann muss er auch erkennen, das alles, was ich hier anordne, dem Willen des Herrn entspricht. Wer das aber nicht erkennt, den kennt auch Gott nicht." Ganz schön krasse Worte von Paulus. Dannach sagt er noch einmal, dass es wichtig ist, dass alles geordet vor sich geht im Gottesdienst. Wir fanden aber, dass es nicht so schlimm ist, wenn mal was schief geht. es sollte aber nicht immer so sein. Nach dem Bibellesen haben wir unsere Gebetsanliegen genannt und haben dann miteinander gebetet. Am Ende gab es dann wieder Brötchen und Wiener und alle wurden von Zwicki und Gabriel nach Hause gebracht.
19.01.2010
Heute war Hauskreis mal wieder in der Sonnenblume in Schmiedeberg. Und diesmal mit musikalischem Besuch: ein Akkordeonspieler. Er war 3 Etagen über uns und hatte uns beim Lobpreis gehört, weil Anne, mit Gitarre, nämlich von Markus am Klavier begleitet wurde (und von Jakob und Schumi mit Schüssel und Trommel:)). Und als wir dann fertig gesungen hatten, spielte er uns dann 3 Stücken vor. Da bleiben wollte er danach aber nicht, also machten wir "allein" weiter mit Bibellesen. Es ging um den Text aus 1. Korinther 9,1-12, der eine ziemliche Diskussion auslöste. Am Anfang fanden manche, dass Paulus hier ziemlich überheblich klingt, wurden dann aber von Markus und Schumi zum größten Teil umgestimmt. Paulus war einfach sauer weil ihm so vieles schon so lang verwehrt worden war, obwohl er doch irgendwie einen Anspruch darauf hatte. Er hat diesen Brief nicht aus Bosheit geschrieben, sondern aus Liebe, um die Gemeinde auf ihren Fehler hinzuweisen und um die Gemeinde weiter zu bringen. Wir sollten uns am ihm ein Beispiel nehmen, denn er redet nämlich hier über seine Probleme und nimmt sie nicht still schweigend hin oder geht einfach!!! Ach ja und diesmal fanden wir den Text aus der „Volxbibel" ziemlich gut und leicht verständlicher, Alter! Nach einer langen Diskussion mussten wir uns dann ein wenig beeilen mit den Gebetsanliegen und Beten, es war aber trotzdem schön! Auch vielen Dank an die spontane "Lobpreisband", denn ohne sie hätte Herr Schröder uns nicht gehört und reingeschaut, auch ihm natürlich vielen Dank falls er das liest... und Sarah für sie leckere Suppe!!05.01.2010
Heute waren wir beim Zwicki. Hier gleich mal ein fettes Dankeschön für Zwicki's Gastfreundschaft!!!Zuerst machten wir Lobpreis und danach ging es in unserer „Korinther-Reihe" weiter, nämlich: 1.Korinther 7, 25-40. Wir diskutierten darüber, ob Paulus Meinung übers Heiraten heute noch aktuell ist. Unser Ergebnis: heirate nur, wenn dich der Partner nicht vom Glauben abbringt oder noch besser, wenn er dich unterstützt. Der Idealfall ist natürlich, wenn beide Partner hungrig nach Gott sind und sich gegenseitig unterstützen und stärken können. Ganz wichtig fanden wir den Vers 31: „Verliert euch nicht an diese Welt, auch wenn ihr in ihr lebt. Denn diese Welt mit allem, was wir haben, wird vergehen." Wir sollten lieber himmlische Schätze sammeln, also überlegen, wo wir Gutes tun können.
Nachdem es keine Fragen mehr gab, konnten wir unsere Gebetsanliegen nennen und hatten eine richtig tolle Gebetsgemeinschaft. Im Anschluss gab es leckere „Müller-Bäcker-Brötchen", die Hildrun uns mitgebracht hat (herzlichen Dank dafür!). Danach wurde noch ein bisschen gequatscht und Lobpreis gemacht, bis Zwicki uns dann nach Hause gefahren hat.
(Ich stelle immer wieder fest, dass es eine Menge Sachen gibt, wofür wir dankbar sein können!)
Geschrieben von: Zwicki
Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 16:13 Uhr