Wegbereiterrüste 2010

Rückblicke - Bilder - Eindrücke

Gruppenbild19 junge Leute (dazu zähle ich mich auch mal mit) haben eine spannende Zeit in Deutschenpumpe (Deutschenbora) als Wegbereiter erleben dürfen. Dazu gehörten erstmalig auch drei Konfis und Jugendliche aus den verschiedensten Bereichen. Bilder Eindrücke und Erlebnisse findet ihr hier.

Hier eine kleine Auswahl von den 850 Bildern - ein Dankeschön an Ahron Fischer unseren Medienbeauftragten

5. und letzter Tag

Ich bin wieder da oder auch weg, wie man es sehen will. Nachdem wir (Fahrer: Gerlind, Reiken, Gabriel und ich)fast alle sehr nahe an der Haustür absetzen konnten (außer unser lieber Gabriel S., war mit Hartha als Wohnort echt abseits – ich hoffe er ist gut  angekommen), bin ich gegen 16.38 in Liebenau angekommen. Ich schau zurück und bin einfach nur dankbar. Es war nicht nur der Rückblick der einzelnen Teilnehmer der zum großen Teil positiv ausfiel, sondern es war das Wissen, dort wo wir uns öffnen dass Gott arbeitet, an uns persönlich, an unserer Gruppe aber auch an der gesamten Jugendarbeit.
AhronAm Ende unserer Zeit hatte unser Bruder Patrick ein Vers auf dem Herzen, den er mir auf das Auto schrieb (war gut möglich, weil ich dafür etwas Schmutz an meinem Auto gelassen hatte), wo ich dachte genau das ist der Vers für uns Wegbereiter, jetzt und in dem was kommt: Matthäus 3,3 „Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Pfade!"
DirkIm diesen Sinne wollen wir uns den kommenden Herausforderungen (verschiedene JGs, Wegbereiterprinzip im ganzen Kirchenbezirk, Konfirmanden sind Jugendliche und gehören zu uns und wir zu ihnen, Zusammenwachsen des Kirchenbezirks) gerne stellen, denn der Herr sitzt im Regiment. Amen!
Dirk



4. Tag Montag, der 8.2. Jens

Fangen wir mal an. Heute, warte, warte ... Wann sind wir denn heute frühaufgestanden. Also, wir sind um 8.00 Uhr aufgestanden  damit wir dann 8.30 ein leckeres Frühstück genießen konnten. Gut gestärkt ging es dann zur Bibelarbeit, wir lasen einen Text aus Hebräer 11, jedem wurde eine Person welche sich in besonderer Weise für Gott eingesetzt hatte, zugeordnet. Sie stellen Glaubenszeugen noch heute für uns da.
Mittags aßen wir Kartoffeln mit Hering (Lach – schmeckt wohl nicht? Doch, naja ging schon. Sie haben sich Mühe gegeben). Nach dem Mittag flogen wir mit den Bussen nach Nu(o)ssen. Mareike zeigte uns ihre frühere Schule und in einem kurzen sehr lehrreichen Naturlehrpfad (für einige jedenfalls) führte uns der Weg zu einem Aussichtspunt „Bastei".
Als wir zur Kaffeezeit eintrafen, roch es schon nach leckerem Kuchen. Anschließend diskutierten wir in drei Gruppen wie der Jugendtag mit Konfis gestaltet werden könnte. Wir hatten einige gute Einfälle, die Ergebnisse werden euch noch zur rechten Zeit zugetragen.
Nach dem Abendbrot trafen wir uns zum Lobpreis- und Gebetsabend. MarieWie schreibt man das es schön war ... wir lassen es einfach so stehen. Da es heute der letze Abend ist, können wir uns noch vielleicht noch auf eine kleine Nachtwanderung freuen.

Marie




Sonntag, der 7.2.

Heute früh ging es erst mal los mit einem Gottesdienst, sehr zeitig, 8.30 Uhr. Mit einem paar Leuten unserer gesamten Gruppe. thumb_Patrick_GerlindDanach gab es Frühstück in Form eines Imbisses mit leckeren Brötchen und Kaffee und Milch. Ähm, ;) schnell alles aufgeräumt und noch ein bisschen gechillet. Ein fleißiger Mittagsdienst (ohne mich)  kochte uns wunderbar gutscheckende Nudeln und räumte danach wieder ab (ohne mich). Sachen angezogen und auf ging es zur Ökotour, wieder einmal durchs Dörfchen zu den Biokühnen, dann waren die Bioschweine dran, dann ein klappriger Bioesel und ein dummes Schaf. Durch das vereiste Tal gelaufen und haben uns durch eine Wasserunterführung gezwängt. Wieder im trauten Heim angekommen gab es ein schönes Kaffeetrinken mit leckeren Muffins und Rumkugeln. Ähm, weiter ging´s mit dem Thema „Wegbereiter Zukunft gestalten". Dazu gab es von drei Gruppen ein paar kleine Anspiele und Vorschläge, wie das aussehen könnte.
SaraAbendbrotgestaltung (ohne mich – ach nein ich habe ja die Butter rausgetragen) mit leckerem Auflauf noch vom Mittagessen. (Ist immer noch was übrig) Anschließend wurden noch ein paar Gewürze geschnieft um zu testen ob beim niesen die Augen herausfallen, wenn man sie nicht schließt. Leider war dieser Versuch ohne Erfolg – wir bleiben dran, versprochen.
Fortsetzung des Themas vom Nachmittag und Abschluss Lobpreis und Gebet.
Eure „ohne mich" Sarah

Samstag, der 6.2.

7.30 Aufstehen, danach Tagesgebet zu dritt (klein aber fein)
Wir waren heute Spazieren und haben eine Ortsbekanntschaft gemacht. Danach  war Treff und die Frage was ist Wegbereiter besprochen. DefAnschließend haben wir uns aufgesattelt und sind nach Chemnitz gedüst, um „Knaffi" in der Arche zuzuhören, was er zu berichten hat. Es war ein sehr angenehmer Abend und dann gab es noch ein Betthüpferle ein Eis bei MC Donald. Zur späten Stund gab es noch ein paar räumliche Vorbereitungen für den Gottesdienst morgen früh 8.30 Uhr.
Euer Paddy

Tag 1 der 5.2.2010

thumb_christophBericht vom 5.2. aus Deutschenbora
Wegbereiterrüste
Mit halbstündiger Verspätung
  machten wir uns in Dipps auf den Weg. Wir holten in Freital weitere Teilnehmer ab, die kurz vor dem Erfrieren waren. Nun konnten wir mit Volldampf nach Deutschenbora düsen. Dort kamen wir ca. 18.45 an ohne weitere unangenehme Zwischenfälle an. Ein kräftigendes Abendbrot gab uns die nötige Power den Abend anzugehen.
Wir machten diverse Vorstellungsspiele, Dirk das Thema und mit Hilfe von Gloria, Aaron und Mareike lobpreisten wir. Außerdem beteten wir ausgiebig. Um Elf war Matrazenhorchdienst angesagt. Nur einige verspäteten sich etwas zur Konsultation mit ihrem Schlafsack.
Dieser Bericht wurde von Bernhard dem Dirk diktiert, nachdem er beim Kicker verloren hatte. Der Einsatz bestand darin, wer verliert schreibt Bericht.
„Berni kotzt ab, dass er verloren hat ;)!"  das war Dirk
Geschrieben von: Dirk Wolf
Sonntag, den 17. Januar 2010 um 14:50 Uhr